Die Liste versammelt sprachliche Raritäten im Deutschen aller Art: einzelne Wörter und Ausdrücke.

Vertreten sind ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit und ohne thematischen Schwerpunkt veraltete, veralternde, seltene und einfach besonders schöne und außergewöhnliche Formulierungen.

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Ausdruck Bedeutung Beispiel Kommentar
Abhub, der Rest, (Speisen-)Abfall „Fräulein Saget schlicht sich zu einem Laden, wo die Händlerin mit der Behauptung prahlte nur aus den Überbleibseln der Tuilerien stammenden Abhub zu verkaufen.“
(Zola 1962, 379 f., übersetzt von Felix Loesch und Hans Balzer)

veraltet;

Eintrag bei DWDS

Ausspannung, die Erholung „Ich möchte deshalb gern etwas für dich tun. Vielleicht eine vollständige Ausspannung. Ich will dir gern das nötige Geld zu einer Reise anweisen lassen, damit du dich wieder ganz erholst.“
(Courths-Mahler 1917, 131)
Bering, der (Betonung auf der zweiten Silbe) Umkreis im Bering veraltet
blaken qualmen (norddeutsch) „Die kohlehaltige Lampe blakte, während der Buchfink mit dem Kopf unter dem Flügel, auf einem Bein stehend, wieder einschlief.“
(Zola 1962, 216, übersetzt von Felix Loesch und Hans Balzer)
Erklärung von Duden
Brigant, der Freiheitskämpfer; auch Straßenräuber, besonders in Italien „In Boussac gibt es indessen ein Monument, es ist dies das Schloß romanischen Ursprungs, das Jean de Boussac, der berühmte Marschall de Boussac, im Jahre 1400 nach der Mode seiner Zeit hat wiederaufbauen lassen. Es ist in seiner Schlichtheit ohne Regeln, anmutig und reizend. Die Mauern hingegen sind zehn Fuß dick, und sobald man über die Schwelle tritt, findet man, daß das Innere das nachteilige Aussehen all dieser großen Briganten des Mittelalters zeigt, die, wie man in unseren Provinzen sehen kann, noch immer auf allen Anhöhen stolz ihre Köpfe erheben.“
(Sand 1844, 139; übersetzt 1993 von Heidrun Hemje-Oltmanns)
coram publico
[ˈkoːram ˈpuːbliko]
öffentlich „Wenn es dir paßt, daß die Frau des Amtsgerichtsrats von Riechenberg coram publico mit Gegenständen beworfen wird, dann man das ja dein Geschmack sein, und über den Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten.“
(Wiechert 1932, 88)
lateinisch coram ‚in Gegenwart, vor‘ und publicus ‚Öffentlichkeit‘
Dehors, die (Plural) äußerer Schein; Anstand „Die Dehors waren auch gewahrt durch die Anwesenheit der Komtesse Beate, die dem Hauswesen des Grafen vorstand.“
(Courths-Mahler 1917, 74)
veraltend; von fr. dehors = Äußerliches
Dutzendjob, der Allerweltsjob; austauschbarer Massenjob „Er hatte irgendeinen Dutzendjob bei einer großen Firma.“
(French 1977, 200; aus dem Englischen 1978 übersetzt von Barbara Duden, Monika Schmid, Gesine Strempel)
wohl eine Analogbildung zu Dutzendware für ‚Massenware‘
Eilung, die Windböe(n) vor dem Gewitter „Die Blitze hingen nun schon als goldene Peitschenschnüre über dem Wald, und die Eilung traf Bildermann noch kurz vor der Landung.“
(Wiechert 1939, 164)
veraltet; weitere Beispiele bei Wiktionary
erpegeln ermitteln, ermessen, ersehen „An eurem Lachen ist wie bei keinem andern eurer Geräusche zu erpegeln, wie aus der Art geschlagen ihr seid.“
(Handke, Peter: Untertagblues, 2003; 6. Szene)
Bedeutung aus dem Kontext erschlossen.
Eumel, der merkwürdiger Mensch oder Gegenstand

„Weil mich das ärgerte, sagte ich, daß mir derartige kackbraune Plastik-Eumel mit Goldrändchen nicht ins Haus kämen.“
(Heller 1987, 31)

veraltete Umgangssprache
ex professo berufsmäßig, von Amts wegen „Claudie zeigt diesen Tanz ex professo ...“
(Sand 1844, 145; übersetzt 1993 von Heidrun Hemje-Oltmanns)
lateinisch
faute de mieux [fotdəˈmjø] in Ermangelung eines Besserung französich
Felleisen, das ein historischer lederner Sack und/oder Rucksack „[...] jetzt zog er auf seinem hübschen englischen Pferd in die Berge, mit einem leichten Felleisen ausgerüstet, das von Reiseplänen über zwei oder drei Tage kündete.“
(Sand 1844, 20; übersetzt 1993 von Heidrun Hemje-Oltmanns)
von französisch valise ‚Koffer‘ (mittelhochdeutsche Aussprache: vel–īsä)
Fersengeld geben fliehen „Und als ich dir nun im Wald begegnete, da gab ich aus einem ganz dummen, unerklärlichen Gefühl heraus Fersengeld.“
(Courths-Mahler 1917, 187)
umgangssprachlich
Fickfackerei Betrügerei; Unsinn „Endlich ist man dabei, mit dieser Fickfackerei gründlich aufzuräumen. Ich habe es Ihnen gesagt, Sie erinnern sich: ‚Es gibt eine Fickfackerei bei den Quenus, die nicht gut riecht.‘“
(Zola 1962, 454, übersetzt von Felix Loesch und Hans Balzer)
landschaftlich; Duden-Eintrag
Flunsch, der oder die Schmollmund

„Linda zog einen Flunsch.“
(French 1977, 138; aus dem Englischen 1978 übersetzt von Barbara Duden, Monika Schmid, Gesine Strempel)

umgangssprachlich; besonders im Norden und in der Mitte Deutschlands gebräuchlich
gang und
gäbe
(als attributives und flektiertes Adjektiv gebraucht)
verbreitet 1. „Es kann sich frei an das
Alltägliche knüpfen, es kann zu
gang und gäben Worten der Umgangssprache [...] greifen [...].“
(Klemperer 1947, 272; Kap. XXXIII)

2. „Einige Verdeutschungen gang und gäber Fremdwörter sind beliebt: [...]“
(Klemperer 1947, 282; Kap. XXXV)
Als standard-sprachlich gilt der prädikative, unflektierte Gebrauch im feststehenden Ausdruck:
gang und
gäbe sein.
hermachen etwa (zu) wichtig nehmen und darüber (zu) viel reden

„Sie machte gewöhnlich viel her mit ihrer Geduld.“
(Zola 1962, 232, übersetzt von Felix Loesch und Hans Balzer)

Eintrag bei Duden
herumsielen, auch: sielen sich genüsslich (herum)wälzen; suhlen

„Man nimmt keinen Fisch zurück, der sich bereits bei den Leuten rumgesielt hat!“
(Zola 1962, 197, übersetzt von Felix Loesch und Hans Balzer)

Eintrag bei Duden; Eintrag beim DWDS
indes indessen, während „Indes er fast geräuschlos dahinglitt, von einem sanften seitlichen Winde je nach der Biegung der Straße gehindert oder getrieben, versuchte er zu ergründen, weshalb sein Atem leicht zu gehen schien in dieser Landschaft, obwohl sie doch im ersten Anschauen streng, weit und nicht ohne Düsterkeit sich ihm darbot.“
(Wiechert 1939, 29)
insultieren beleidigen, tätlich angreifen „In dreizehn Familien bekannt, daß Frau Amtsgerichtsrat Ewerling, geb. Pfeffer, von obenbesagter Lina auf offner Straße gröblich insultiert und mit Päckchen diversen Inhalts beworfen worden sei.“
(Wiechert 1932, 91)
veraltet; heute vor allem in Österreich noch verbreitet
jedwie wie auch immer „Aber im Falle Sie sich weigern, meinen ... immerhin freundlichen Hinweis zu beachten, würde ich den Schülern meiner Anstalt kraft meiner Amtsbefugnisse jeden jedwie gearteten Verkehr mit Ihnen auf das strengste untersagen und im Übertretungsfalle zu den nötigen Konsequenzen schreiten ...“
(Wiechert 1932, 102)
Kanephore, die
(Plural: Kanephoroi)
Trägerin des Opferkorbes bei altgriechischen Opferzeremonien; die Kanephoroi trugen den Opferkorb auf dem Kopf und mussten aus vornehmen Familien stammen sowie jungfräulich sein; im übertragenen Sinn auch als Bezeichnung einer Kellnerin „Aber Guillaume bemerkte, daß sie [Jeanne] es vermied, Marsillat nahezukommen, obgleich dieser unmerklich seinen Stuhl von dem Elvires weggerückt hatte, um für die schöne Kanephore einen Durchgang zu lassen.“
(Sand 1844, 171; übersetzt 1993 von Heidrun Hemje-Oltmanns)
Metapher
Karrick, der gestufter Reisemantel mit mehreren übereinander liegenden Schulterkragen, populär im 18. und 19. Jahrhundert in England „– Beruhigen Sie sich, Madame, antwortete Sir Arthur etwas spöttisch und wickelte sich in seinen Reisekarrick, den er sorgfältig auf der Brust zuknöpfte; [...]“
(Sand 1844, 173; übersetzt 1993 von Heidrun Hemje-Oltmanns)
von engl. carrick coat, auch garrick coat, benannt nach dem Schauspieler David Garrick, der als einer der ersten einen solchen Mantel im 18. Jahrhundert trug
Kätner, der Bewohner einer Kate; Dorfbewohner mit wenig Landbesitz „Eine weiße Vulkansäule schoß aus dem hohen Schornstein empor, von unterirdischen Feuern rötlich erhellt. Unter ihr begannen die Räder sich zu bewegen, die Gelenke zu stöhnen, die toten Fenster öde hinauszugleiten, ein elender, erbärmlicher Provinzzug, der Milchkannen, Butterfässer und Kätner über die Piswethe kutschierte statt Pampaswölfe über den Silberstrom.“
(Wiechert 1932, 9)
norddeutsch, veraltet; Wikipedia-Eintrag
kniffen scharf falten, falzen „Je nach der Jahreszeit zählte sie sechs bis acht Stielchen ab, kniffte einen Schilfhalm zur Hälfte, fügte ein Blatt hinzu und wickelte einen angefeuchteten Faden herum, und zwischen ihren Zähnen eines jungen Wolfes riß sie den Faden ab.“
(Zola 1962, 273, übersetzt von Felix Loesch und Hans Balzer)
veraltend
Kromlech, der
auch: Cromlech
([ˈkroːmlɛk] und [ˈkrɔmlɛç]
jungsteinzeitliche kreisförmige Kultstätte „Auf der einen Seite sah er das unfruchtbare Pays Marchois, ohne Bäume, ohne Behausungen, mit seinen kahlen Hügeln, engen Tälern und dürren Hängen, das mitunter so wirkte, als habe ein Steinregen für immer jegliche Vegetation erstickt, und die alten Kromlechs erhoben sich in der Einsamkeit, als wollten sie im Namen der alten Götzenwelt Einspruch erheben gegen den Fortschritt der Generationen.“
(Sand 1844, 31; übersetzt 1993 von Heidrun Hemje-Oltmanns)
lendenlahm lahm in den Lenden; im übertragenen Sinne: sehr lahm „Die Schriftleitung, nicht mehr händereibend, wird vom Verlag gezwungen, eine wenn auch lendenlahme Notiz über die ‚Nichtidentifizierung‘ mit dem Pamphlet zu veröffentlichen.“
(Wiechert 1932, 113)
namenlos sehr groß; sehr „Aber – du kannst dir denken, daß ich mit dir litt – daß ich mich namenlos um dich bangte.“
(Courths-Mahler 1917, 26)
gehoben
Napfsülze, die Beleidigung

„Er hatte sich also schon länger verabredet gehabt. Wahrscheinlich mit der Napfsülze von neulich.“
(Heller 1987, 47)

Rendantur, die;

Rendant,
der
Rechnungsstelle, Rentamt;

Zahlmeister, Kassenwart
„»Schweigen Sie! Lassen Sie sich morgen früh auf dem Rentamt Ihr Gehalt auszahlen.« Nach diesen Worten wandte er sich an den Rendanten, der hinter ihm stand. »Herr Rendant, Mademoiselle bekommt ein Vierteljahrsgehalt und Verpflegungsgeld für diese Zeit.«“
(Courths-Mahler 1917, 15)
veraltet; heute nur noch im Kirchenkontext und in einzelnen Organisationen
reputierlich ehrenwert

„Sieglinde ist statusbewußt, sie spricht nur dann über den Beruf ihrer Bekannten, wenn garantiert ist, daß sie damit Eindruck machen kann. Bei den weniger reputierlichen Bekannten konzentriert sie sich auf deren hervorragende Charaktereigenschaften.“
(Heller 1987, 95)

veraltend
(nicht)
sauber überm Nieren-
stück sein
(kein) reines Gewissen haben, (k)eine reine Weste haben „Die Kellnerin fuhr mit rotem Kopf in die
Höhe, Armin blickte böse zu dem
einsamen Gast hinüber, Studer gab den
Blick zurück, der Bursche hielt
ihn nicht lange aus, Studer nickte unmerklich. Innerlich formulierte er
seine Beobachtung: »Nicht ganz sauber überm Nierenstück.«“
(Glauser 1935)
schweizerisch
Schnorrer, der jemand, der schnorrt (um Kleinigkeiten wie Zigaretten bettelt)

„Wenn ein Schnorrer deinen Namen weiß, dann bist du verloren.“
(Heller 1987, 138)

umgangssprachlich

Schmonzes, der dummes Geschwätz „»Ich dachte, er verhält sich wie ein Freund.« / »Schmonzes. Scheiß drauf. Ich brauche keinen Freund, von der Sorte habe ich genug! [...]«“
(French 1977, 138; aus dem Englischen 1978 übersetzt von Barbara Duden, Monika Schmid, Gesine Strempel)

umgangssprachlich, abwertend; von westjiddisch schmontses ‚alberne Geschichten‘

jmnd. schurigeln jmnd. schikanieren „Madame de Charmois eilte zu ihrem Gatten, der damit befaßt war, in der Stadt seine neue Unterpräfektur einzurichten, und dieweil sie ihn schurigelte und wegen allem und jedem tadelte, entledigte sie sich ihrer schlechten Laune.“
(Sand 1844, 176; übersetzt 1993 von Heidrun Hemje-Oltmanns)

umgangssprachlich

sich spreizen sich aufspielen, wichtigtun „Sie gingen beide zurück, er in der Soutane und barhäuptig, sie sich in ihrem bunten Wollschal spreizend, und sie spazierten längs der Seitenkapellen an der Rue du Jour auf und ab.“
(Zola 1962, 340, übersetzt von Felix Loesch und Hans Balzer)

Eintrag bei Duden;

Eintrag bei DWDS

puckeln, sich abpuckeln (sich) anstrengen, sich abmühen „[...] und du puckelst dich mit deinen Sünden ab.“
(Rühmkorf 1986)
rank und schlank schlank und geschmeidig; aufrecht und schlank „Rank und schlank stand das liebreizende Mädchen in ihrem schlichten schwarzen Kleid in dem leeren Raum.“
(Courths-Mahler 1917, 53)
feststehender Ausdruck;
Eintrag bei Duden
Schnarcher, der Prahler,
Aufschneider
„Da mich mein Vater heimbrachte,
befand er, daß ich in Grund verderbt
wäre; ich war kein ehrbarer
Domine worden, als er wohl gehofft
hatte, sondern ein Disputierer
und Schnarcher, der sich
einbildete, er verstehe trefflich viel!“
(von Grimmelshausen 1669)
veraltet
schwelgen etw. übermäßig anwenden (DWDS) „Sein Schweigen schwelgte förmlich, wenn die Vorschläge ganz und gar revolutionär wurden.“
(Zola 1962, 238, übersetzt von Felix Loesch und Hans Balzer; im französischen Original steht: „Son silence jouissait, quand les propositions devenaient tout à fait révolutionnaires.“)
Das französische Verb jouir kann neben „genießen“ auch „einen (sexuellen) Höhepunkt erreichen“ bedeuten.
Tausendkünstler, der jemand mit vielen (künstlerischen oder handwerklichen) Begabungen „»Ich glaube, Sie sind eine Tausendkünstlerin; sogar Kränze können Sie winden«, sagte er.“
(Courths-Mahler 1917, 137)
unvorgreiflich (Präposition mit Genitiv) ohne einer Sache vorgreifen zu wollen „Unvorgreiflich einer solchen
Festlegung bleibt zu konstatieren, dass […].“
(Hildermeier 2022, 871)
Neologismus
des Autors?
Duden online
kennt nur ein gleichlautendes veraltetes Adjektiv
mit der Bedeutung „ohne einem
anderen
vorgreifen zu wollen“.
Analog dazu verzeichnet
Duden
online das
Adjektiv
vorgreiflich in der Bedeutung „vorgreifend“ (Zugriff jeweils am 18.10.2025).
Woilach, der (wollene) (Pferde-)Decke „Er besteht darauf, sie mit dem Woilach zu bedecken und duldet, daß sie eine Hälfte um ihn schlägt.“
(Wiechert 1932, 88)
veraltet; von Russisch войлок (vojlok) ‚Filz‘
Wuhne, die; auch: Wune ins Eis geschlagene Loch „Thomas und Bildermann waren viele Tage auf Schlittschuhen unterwegs gewesen, um Wuhnen in das Eis zu schlagen und mit jungen Fichten die Wege zum Schloß und der Försterei auszustecken.“
(Wiechert 1939, 196)
Zartsinn, der Zärtlichkeit, Zartgefühl „So eine Lebensgefährtin – so ein stolzes, ruhiges und sicheres Geschöpf, mit so viel Frische und Kraftbewußtsein, mit so viel Güte und echt weiblichem Zartsinn, solch eine Lebensgefährtin zur Seite – das ist echtes Glück für einen Mann.“
(Courths-Mahler 1917, 126)
veraltend
jemandem/einer Sache die Zügel schießen lassen freien Lauf lassen „Sie quälte die Komtesse und ließ ihren Launen die Zügel schießen.“
(Courths-Mahler 1917, 22)

Primärquellen

Bei zwei Jahreszahlen bezieht sich die erste auf die Erstveröffentlichung, die zweite auf die konkrete hier zitierte spätere Ausgabe.

  • Courths-Mahler, Hedwig (1917/1994): Griseldis. Weltbild, Augsburg
  • French, Marilyn (1977/1987): Frauen. Deutsch von Barbara Duden, Monika Schmid, Gesine Strempel. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg [Originaltitel: „The Women’s Room“]
  • Glauser, Friedrich Charles (1935): Wachtmeister Studer. URL: https://www.projekt-gutenberg.org/glauser/studer/chap06.html (Zugriff am 18.10.2025)
  • Grimmelshausen, Hans Jakob Christoph von (1669): Der Abenteuerliche Simplicissimus Teutsch. URL: https://www.projekt-gutenberg.org/grimmels/simpl/simpl420.html (Zugriff am 18.10.2025)
  • Heller, Eva (1987): Beim nächsten Mann wird alles anders. Deutscher Bücherbund, Stuttgart/München
  • Hildermeier, Manfred (2022): Geschichte der Sowjetunion 1917–1991. Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates. 3. Aufl. C.H.Beck, München
  • Klemperer, Victor (1947/2010): LTI. Notizbuch eines Philologen. 24. Aufl. Reclam, Ditzingen
  • Rühmkorf, Peter (1986): Schon ab vierzig; in: Außer der Liebe nichts. Liebesgedichte. Rowohlt, Reinbek
  • Sand, George (1844/1993): Jeanne. Aus dem Französischen neu übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Heidrun Hemje-Oltmanns. Deutscher Taschenbuch Verlag, München (dtv klassik 2319)
  • Wiechert, Ernst (1939/1957): Das einfache Leben. Bertelsmann Lesering, Berlin
  • Wiechert, Ernst (1932/1951): Der Exote. Leser-Union Gemeinschaft der Freunde des guten Buches. München [der Text entstand 1932, die Erstveröffentlichung fand aber erst 1951 statt]
  • Zola, Emile (1962/kein Jahr): Der Bauch von Paris. Illustriert von Fritz Busse. Ins Deutsche übertragen von Felix Loesch und Hans Balzer nach der von Maurice Le Blond besorgten Gesamtausgabe. Mit einem Nachwort von Rita Schober und Anmerkungen. In: Zola, Emile (kein Jahr): Die Rougon-Macquart. Natur- und Sozialgeschichte einer Familie unter dem Zweiten Kaiserreich. Bd. 3. Herausgegeben von Rita Schober. Lizenzausgabe mit Genehmigung des Winkler Verlages, München, für Bertelsmann Reinhard Mohn OHG, Gütersloh, die Europäische Bildungsgemeinschaft Verlags-GmbH, Stuttgart, und die Buchgemeinschaft Donauland Kremayr & Scheriau, Wien. Diese Lizenz gilt auch für die Deutsche Buch-Gemeinschaft C. A. Koch’s Verlag Nachf., Berlin–Darmstadt–Wien. Gütersloh (Buch-Nr. 2351) [1962 ist das Jahr der Erstveröffentlichung dieser deutschen Übersetzung, der zitierte Band enthält keine Jahresangabe]

Evgenij Unker
18.10.2025, aktualisiert am 30.09.2026

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