Der Weg zum eigenen Buch

Wollte man zu Anfang des aktuellen Jahrtausends oder davor ein Buch veröffentlichen, gab es nur den klassischen Weg über einen Verlag. Autoren standen vor der schwierigen Aufgabe, Verlage von ihrer Buchidee zu überzeugen. Aus Sicht der Medienunternehmen ist die strenge Auswahl verständlich, denn das finanzielle Risiko für eine Veröffentlichung verbleibt in der Regel beim Verleger.

Inzwischen hat sich die Welt des Publizierens grundlegend verändert. Längst erscheint parallel zum gedruckten Werk die elektronische Ausgabe – das E-Book. Dieses wird digital produziert und vertrieben. Gelesen wird es auf elektronischen Lesegeräten, sogenannten E-Book-Readern, und immer häufiger auch am Computer oder einem Smartphone.

Dank der Möglichkeit, Digitalbücher auf modernen Tablet-PCs zu lesen, erfreuen sich E-Books einer immer größer werdenden Popularität. Begünstigt wird dies noch durch geringe Produktionskosten und Copypreise, die weit unter zehn Euro liegen. Insbesondere für Einsteiger, die noch keinen Verlag gefunden haben oder selbstbestimmt publizieren möchten, bietet sich die Herausgabe in eigener Regie in vollständig oder zumindest teilweise digtaler Form an.

Beide Verlagsformen, sowohl die klassische, wie auch die Selbstveröffentlichung, haben Vor- und Nachteile, die wir Ihnen in den folgenden Abschnitten aufzeigen möchten. Klicken Sie auf eine der folgenden Zwischenüberschriften, um direkt zum jeweiligen Unterkapitel zu springen:

Was ist Selfpublishing?

Selfpublishing (oder anders geschrieben: Self-Publishing) ist Englisch und steht wörtlich für „Selbstveröffentlichung“. Im Deutschen spricht man häufiger vom Selbstverlag.

Wenn der Autor oder Herausgeber auf einen fremden Verlag verzichten möchte, kann er einen eigenen Verlag gründen. Das ist teuer und aufwändig. Für die meisten Erstautoren ist dies daher keine Option.

Eine Alternative ermöglichen schon bestehende und für Selbstverleger konzipierte Verlagsplattformen. Das fertige Manuskript wird einfach auf den Server geladen und von dort weiterverarbeitet.

So können Sie nicht nur etwa Ihren Roman als E-Book herausbringen, sondern es auch gleichzeitig als gedrucktes Taschenbuch oder Hardcoverausgabe anbieten.

Der Trick: Es werden nicht wie im klassischen Buchverlag gleich tausend oder mehr Exemplare im Voraus gedruckt. Stattdessen geht jedes verkaufte Exemplar individuell in Druck. Der schnelle und unkomplizierte Digitaldruck macht es möglich.

Dieses Verfahren ist zwar pro gedrucktes Buch etwas teurer, dafür aber für den Selbstverleger mit keinem Risiko verbunden. Denn gedruckt wird nur das, was bestellt und bezahlt wurde.

Vor- und Nachteile der Buchveröffentlichung im klassischen Verlag

Viele Autoren träumen auch heute noch davon, ihren Roman oder ihr Sachbuch in einem großen, renommierten Verlag veröffentlichen. Schließlich erfährt ein ins Verlagsprogramm aufgenommenes Manuskript schon dadurch viel mediale Anerkennung und damit bereits vor dem Erscheinungstag ein Gütesiegel.

Dabei übernimmt meist der Verleger das finanzielle Risiko, behält aber im Gegenzug natürlich einen Teil des Verkaufserlöses später ein. Es gibt Veröffentlichungskonzepte, bei denen der Autor einen Teil oder alle Herstellungskosten trägt. Man spricht von Zuschussverlagen. Manchmal übersteigt der vom Autor zu zahlende Betrag sogar die Herstellungskosten. Sie sollten also immer das Kleingedruckte lesen.

Außerdem behält der Verleger sich meist Mitspracherecht vor, was den Inhalt und die Gestaltung des Buches angeht. Das Mitspracherecht wandelt sich in der Praxis nicht selten in ein Alleinentscheidungrecht. Gerade Jungautoren und Einsteiger sollten sich darauf einstellen, dass Sie Kompromisse eingehen müssen.

Die Veröffentlichung über einen Verlag ist ein komplizierter und langwieriger Prozess. Mit dem geschriebenen Manuskript und dem fertigen Exposé ausgestattet, müssen Sie als Autor zunächst einen passenden Verleger für Ihre Buchidee finden. Dazu empfiehlt es sich, vorab zu recherchieren, ob das Thema in das Verlagsprogramm passt. Bedenken Sie, dass die Verlage unverlangt mehrere tausend Manuskripte pro Jahr zugeschickt bekommen. Nur wenige davon schaffen den Weg in die Buchhandlungen. Da sind Ausdauer und Hartnäckigkeit gefragt.

Haben Sie es schließlich mit Ihrem Roman ins Verlagsprogramm geschafft, ist die größte Hürde genommen. Natürlich schließen Sie mit dem Verlag einen Autoren- und Buchvertrag ab, der alle Details regelt, wie Erstauflage, Urheberrechte, Vertriebswege, Ihre Tantiemen (also Ihr Autorenhonorar) oder Margen. Geregelt werden auch die Pflichten der Verlags und des Autors.

Der klassische Verlag kümmert sich um solche Dinge wie Marktanalyse, Erfolgsaussichten oder Leserzielgruppe und baut das Marketing für Ihr Buch entsprechend auf. Professionelle Lektoren übernehmen den Feinschliff Ihres Werkes und stimmen die Details mit Ihnen ab. Möglicherweise müssen Sie Passagen umschreiben, um das Werk noch zu optimieren – oder schlicht der Verkaufsquote zuliebe. Grafikabteilungen oder -agenturen gestalten das Umschlagskonzept, das jedoch oft dem Erscheinungsbild des Verlags entspricht.

Sie Ihrerseits müssen zusichern, dass Ihr Werk keine Urheberrechte anderer verletzt und nicht gegen sonstige Gesetze verstößt. Was auf den ersten Blick banal klingt, kann hohe juristische und wirtschaftliche Relevanz erlangen, wenn sich zum Beispiel herausstellt, dass Sie plagiiert haben. Außerdem räumen Sie dem Verlag, zumindest für eine definierte Zeit, die ausschließlichen Nutzungsrechte an Ihrem Werk. Sie dürfen es also nicht anderweitig vertreiben (etwa im Selbstverlag) und es auch nicht anderen Verlagen anbieten.

Viele Verträge enthalten eine sogenannte Optionsklausel: Damit verpflichten Sie sich, auch das nächste von Ihnen geschriebene Werk demselben Verlag anzubieten. Das bedeutet meist nicht, dass Sie es auch dort veröffentlichen können, aber zumindest kann der Verlag so einen Überblick über Ihr Schaffen behalten.

Die Vorteile einer Verlagsveröffentlichung im Überblick:

  • Anerkennung der Buchidee durch Übernahme ins Verlagsprogramm
  • Verlag trägt finanzielles Risiko und übernimmt Marktanalyse
  • Buch nimmt an Werbemaßnahmen des Verlags teil
  • professionelles Lektorat, Layout und Covergestaltung
  • Abschluss eines Autorenvertrages mit klar geregelten Rechten und Pflichten

Die Nachteile einer Verlagsveröffentlichung im Überblick:

  • aufwändige und meist langwierige Verlagssuche
  • Verlag kann Änderungen des Manuskripts verlangen
  • Layout- und Umschlaggestaltung ist oft Verlagsentscheidung
  • geringere Tantiemen oder Margen, insbesondere bei Einsteigern

Tipp: Kleinere oder weniger bekannte Verlagshäuser sind neuen Schriftstellern gegenüber meist aufgeschlossener als große und etablierte. Sie sind noch auf der Suche nach Bestsellerautoren. Einsteiger haben daher bei kleinen, weniger bekannten Verlagen oft bessere Chancen.

Und noch ein Tipp: Wenn Sie von einem klassischen Verlag (nicht Zuschussverlag) ein Publikationsangebot erhalten haben, muss Ihr Buchkonzept den Verlag sehr überzeugt haben. Trauen Sie sich, Ihre Wünsche bezüglich der Vertragsgestaltung zu äußern. Möglicherweise können Sie durch geschicktes Verhandeln das Angebot so noch für sich optimieren. Ein Vertrag ist immer eine zweiseitige Beziehung, keine Einbahnstraße. Der Verlag ist mindestens genauso auf Sie angewiesen wie Sie auf den Verlag. Vermutlich sogar mehr.

Vor- und Nachteile des Selfpublishings

Für Autoren, die sich nicht mit der langen Suche nach einem Verlag auseinandersetzen möchten, kommt als Alternative die Selbstveröffentlichung infrage. Diese Art der Veröffentlichung ist überdies für jene Autoren spannend, die über Inhalt und Optik des Buches komplett selbst bestimmen möchten. Dabei können Sie frei entscheiden, ob Sie ihr Werk als E-Book, als Taschenbuch oder als Hartcove herausbringen möchten. Sogar alle drei Formen gleichzeitig sind möglich. Sie sind Ihr eigener Herausgeber.

Bei der Veröffentlichung Ihres Werks unterstützen Sie sogenannte Selfpublishing-Verlage, die Ihnen eine ISBN-Katalognummer zur Verfügung stellen und den Eintrag Ihres Buches in den internationalen Buchregistern übernehmen. Dies ist meist mit Gebühren verbunden, die zwischen 20 und 30 Euro ausmachen. Weitere Kosten kommen nur dann auf Sie zu, wenn Sie zusätzliche Services hinzubuchen, wie ein professionelles Lektorat, Covergestaltung durch einen Grafiker oder Werbung. Die Veröffentlichung eines reinen E-Books ist hingegen meist völlig kostenlos.

Selfpublishing klingt zwar einfacher und schneller als der Weg über den klassischen Verlag. Doch das täuscht. Die Veröffentlichung in Eigenregie ist mit viel Eigenleistung verbunden. Und damit ist nicht das Schreiben Ihres Manuskripts gemeint.

Ihr Dokument sollte ein Lektorat durchlaufen. Ist der Text logisch aufgebaut, kann der Leser Ihrer Erzählung oder Ihrer Argumentation folgen? Das sind einige der Fragen, die ein guter Lektor mit Ihnen klärt. Zusätzlich zu den scheinbar so banalen Dingen wie Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung, Zitierweise usw.

Außerdem muss das Manuskript in den Buchblock gebracht werden, es muss als gesetzt werden, wie der Buchprofi sagt. Die meisten Selfpublishing-Verlage bieten hierzu eine webbasierte Software an, die auf die verlagsinternen Prozesse abgestimmt ist. Ist Ihr Dokument auf den Server geladen, folgt die Anpassung der einzelnen Seiten, damit diese im späteren Buchblock eine perfekte Optik haben.

Zudem müssen Sie die Titelei anlegen. Dahinter verbergen sich Seiten wie das Impressum mit Angaben zum Autor und Herausgeber, dem Titel falls gewünscht der Widmung. Das klingt komplizierter, als es tatsächlich ist, denn die Onlineprogramme sind in der Regel selbsterklärend oder verfügen über verständliche Anleitungen. Gegen Gebühr können Sie den Buchblock von dem Selfpublishing-Verlag erstellen lassen oder den Auftrag an Externe vergeben. Dann brauchen Sie ihn abschließend nur noch freizugeben.

Ebenso lässt sich mit dem Umschlag oder Cover verfahren. Dies kann entweder komplett selbst oder mithilfe von Vorlagen erstellt werden. Ein Umschlagdesign von einem professionellen Grafiker kostet zwischen 300 und 1.000 Euro.

Wie beim klassischen Verlag schließt der Autor auch bei einem Selfpublishing-Verlag einen Vertrag ab. Dieser umfasst ebenfalls solche Details wie Urheberrechte und Vertriebswege. Abgerechnet wird einzig über Verkaufsmargen (Prozentsatz von dem Verkaufspreis), die deutlich höher als im traditionellen Verlag liegen.

Letztendlich bestimmt der Autor oder Herausgeber den einheitlichen Einzelverkaufspreis des Buches, der für alle Vertriebswege gleichermaßen gilt. Dadurch können Sie direkt Einfluss auf die Höhe Ihrer Marge nehmen. Ein weiterer Vorteil des Selbstverlegens ist, dass Sie nach Erscheinen jederzeit Änderungen am Inhalt Ihres Buches vornehmen können.

Die Vorteile des Selfpublishings im Überblick:

  • keine langwierige Suche nach einem Buchverlag
  • vollständige Selbstbestimmung über Inhalt und Gestaltung
  • eigenständige Festlegung des Verkaufspreises
  • Veröffentlichung bereits kurz nach Fertigstellung
  • Nachbearbeitung jederzeit möglich
  • höhere Margen erzielbar

Die Nachteile des Selfpublishings im Überblick:

  • eigenes oder kostenpflichtiges Lektorat
  • professionelle Umschlaggestaltung kann teuer werden
  • zeitaufwendige oder teure Erstellung des Buchblocks
  • eigene Werbung oder Marketingmaßnahmen erforderlich

Tipp: Um Ihr neues E-Book schnell bekannt zu machen, können Sie an Preisaktionen teilnehmen und Ihr Buch in den ersten Wochen zu einem vergünstigten Einstiegspreis von unter 3,00 Euro anbieten. Das bringt Ihnen schnell erste Verkäufe ein und unter Umständen gute Leserbewertungen.

Buchmarketing – die Bekanntmachung Ihres Buches

Während sich bei der klassischen Veröffentlichung der Verlag überwiegend um die Werbung für Ihr Buch kümmert, müssen Sie als Selbstverleger Ihr Werk komplett selbst vermarkten.

Verlage haben viele Vertriebswege, unter anderem:

  • klassisches Anzeigenmarketing in bekannten Printmagazinen,
  • Online-Marketing (Social Media, Bannerwerbung, Textanzeigen),
  • eigene Website, eigener Online-Shop,
  • Autorenlesungen, Buch- und Fachmessen,
  • klassische Öffentlichkeitsarbeit, die zu Rezensionen und Erwähnungen in der Presse führt,

Manche Marketingmethoden (wie Zeitungsanzeigen oder Onlinewerbung) können auch bei Selbstverlegern funktionieren, erfordern aber Know-how, Zeit und Geld. Kostengünstiger sind Maßnahmen in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Google Plus.

Die Unterstützung von Familie und Freunden mit persönlichen Kommentaren, Likes und Bewertungen ist zumindest anfangs hilfreich. Aber achten Sie darauf, durch Freundschaftsrezensionen nicht gegen die Richtlinien der jeweiligen Selfpublishing- oder Verkaufsplattform zu verstoßen. Bei Amazon ist es etwa ausdrücklich verboten.

Eine eigene Webseite über Ihr Buch mit suchmaschinenoptimierten Texten kann ebenfalls Wunder wirken. Doch auch das verlangt einiges an Übung und Wissen ab, und vor allem viel Geld. Zur Bekanntmachung des eigenen Buches können ferner Aktivitäten im regionalen Buchhandel beitragen, wie zum Beispiel Lesungen oder Autogrammstunden.

Tipp: Nutzen Sie unbedingt alle zur Verfügung stehenden Vertriebswege. Das ist einerseits der traditionelle Buchhandel, der allein in über 6.000 deutschen Filialen Ihr Buch anhand der ISBN beim Verlag bestellen kann. Zudem vertreiben Tausende Internethändler E-Books und Bücher weltweit über große Portale wie Amazon, eBay, Google oder iTunes. Dazu empfehlen sich auch internationale Distributore, sowie der elektronische Buchverleih. Selfpublishing-Verlage bieten oft alles im Komplettpaket an.

Ein Fazit

Der Traum vom eigenen Buch muss keine Fantasie bleiben, er lässt sich verwirklichen. Wenn sich keine Möglichkeit bietet, über den klassischen Verlagsweg zu publizieren, bleibt immer noch das Selfpublishing. Insbesondere für Jungautoren und Einsteiger eine gute Möglichkeit, erste Erfahrungen auf dem Buchmarkt zu sammeln.

Tipp: Wir erleichtern Ihnen gerne die Arbeit und unterstützen Sie mit professionellem Lektorat, Layout, Covergestaltung, der Erstellung eines Exposés oder mit einer Textbegutachtung.

Einige Selfpublishing-Plattformen

Weitere Informationen zum Thema Selfpubishing finden Sie auf diesen Webseiten:

  • Noel-Verlag

[https://www.noel-verlag.de/]

  • Tredition Verlagskonzept

[https://tredition.de/]

  • Die Self-Publisher-Bibel

[http://www.selfpublisherbibel.de/]

  • Books on Demand Selfpublishing-Verlag

[https://www.bod.de/autoren/buch-veroeffentlichen.html]

  • ePubli Selfpublishing-Verlag

[https://www.epubli.de/]

  • Amazon Kindle Direct Publishing [https://kdp.amazon.com/de_DE?ref_=kdpgp_p_de_psg_bt_ad2]

Weiterführende Bücher

Praktische Anleitungen und wertvolle Tipps zur Veröffentlichung Ihres Buches finden Sie auch in den folgenden Taschenbüchern:

  • Plinke, Manfred (2010): Handbuch für Erstautoren. Verlagsadressen, Buchverlage, Manuskript, Buch veröffentlichen – Wie ich mein Manuskript anbiete und den richtigen Verlag finde. Tipps & Checklisten, Verlage & Agenturen, Begleitbrief & Manuskriptgestaltung, 7. Aufl. Autorenhaus, Berlin.
  • Rohrer, Tim (2017): Ein Buch schreiben und Autor werden (Der Einsteiger-Ratgeber). Kindle Edition.
  • Waldscheidt, Stephan (2014): Klüger publizieren: KLÜGER PUBLIZIEREN für Verlagsautoren und Selfpublisher. Als Schriftsteller erfolgreich im Verlag oder Selfpublishing. Neobooks, Berlin.

29.08.2018

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