Wie schreibe ich eine gute Bewerbung?

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Wie schreibe ich eine effektive Bewerbung?

Ob beim Einstieg in die Berufswelt oder beim Arbeitsplatzwechsel – nur in den wenigsten Fällen kommen Bewerber ohne Bewerbungsunterlagen aus. Dazu gehören im Wesentlichen drei Elemente: das Bewerbungsanschreiben, der Lebenslauf sowie die Zeugnisse und Zertifikate. Je nach Branche empfiehlt sich noch das Mitsenden von Arbeitsproben.

Im Großen und Ganzen lassen sich zwei mögliche Bewerbungsstrategien unterscheiden: die Bewerbung auf eine Stellenanzeige und die Initiativbewerbung. Beide haben spezifische Vorteile und Ansprüche. Unsere Bewerbungscoachs und Personaler fassen im Folgenden ihre Tipps für einen erfolgreichen Bewerbungsprozess zusammen.

Bitte beachten Sie allerdings, dass unsere Empfehlungen für Bewerbungen in Deutschland gelten. In anderen Ländern gibt es oft andere Gepflogenheiten, die beachtet werden sollten.

Bewerbung auf eine offene Stelle

Bewerben Sie sich auf eine offene Stelle, wissen Sie durch die Ausschreibung, dass in dem Unternehmen ein Platz frei ist. Zudem ist Ihnen bekannt, welche Qualifikationen gefragt sind und welche Aufgaben als zukünftiger Arbeitnehmer auf Sie zukommen. Beides sollten Sie beim Texten des Bewerbungsanschreibens für sich nutzen. Dazu später mehr.

Die Initiativbewerbung

Dieser Bewerbungsform wird von Arbeitssuchenden häufig zu wenig Bedeutung beigemessen. Und natürlich ist die Frage berechtigt, warum Sie sich bewerben sollten, wenn ein Unternehmen gar keine Stelle ausgeschrieben hat. Wir haben Ihnen deshalb einige gute Gründe für eine Initiativbewerbung zusammengestellt:

  1. In einem Unternehmen kann schnell eine Stelle frei werden. Wenn Ihre Bewerbung zu diesem Zeitpunkt schon vorliegt und Ihre Qualifikationen passend erscheinen, wird das Unternehmen Sie direkt einladen und die freie Stelle vielleicht gar nicht mehr ausschreiben.
  2. In manchen Branchen werden offene Stellen gar nicht mehr ausgeschrieben. Gerade dort, wo die Fluktuation hoch und die Zeit für die Suche neuer Mitarbeiter knapp ist, greifen Arbeitnehmer nur auf den bestehenden Bewerberpool zurück. Darin sollte auch Ihre Bewerbung zu finden sein.
  3. Neue Arbeitsplätze werden selten von heute auf morgen eingerichtet – die meisten Arbeitgeber haben einen längeren Planungshorizont von mehreren Monaten bis zu mehreren Jahren. Trifft Ihre Initiativbewerbung zu einem günstigen Zeitpunkt ein, werden Sie bestimmt zu einem Gespräch eingeladen. Und vielleicht wird für Sie sogar eine passende Stelle geschaffen.

Die Vorrecherche

Bevor Sie mit der Formulierung Ihres Bewerbungsanschreibens beginnen, ist es ratsam, sich genau zu informieren. In der Stellenausschreibung finden Sie, welche Aufgaben mit dem neuen Job verbunden sind. Außerdem beschreibt der Arbeitgeber darin das gewünschte Profil seiner Bewerber. In Ihrem Anschreiben sollten Sie besonders darauf eingehen.

Auch über den neuen Arbeitgeber sollten Sie sich informieren. Wichtige Anknüpfungspunkte in Ihrem Anschreiben finden Sie meist im Leitbild oder der Philosophie des Unternehmens. Dieses veröffentlichen die meisten Arbeitgeber auf Ihrer Website. Machen Sie sich klar: Warum passt gerade dieser Arbeitgeber zu Ihnen und Sie zu diesem Arbeitgeber? Oftmals können Sie aus der Antwort schon einen guten Einstieg für Ihr Bewerbungsanschreiben formulieren.

Ein weiterer Anknüpfungspunkt sind die Produkete und Dienstleistungen des potentiellen Arbeitgebers. Sind Sie vielleicht schon länger Fan der Marke? Haben Sie schon selbst bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber eingekauft? Welchen Beitrag können Sie zur Verbesserung der Produkte leisten?

Das Bewerbungsanschreiben

Zu einer aussagekräftigen Bewerbung gehört ein gutes Bewerbungsanschreiben. Dieses liegt lose auf der Bewerbungsmappe und ist damit das erste, was der Personalverantwortliche von Ihnen in den Händen hält. Für das Texten des Bewerbungsanschreibens gibt es etliche Tipps. Auch wir werden Ihnen einige mitgeben. Vorab allerdings möchten wir Ihnen eine dringende Empfehlung aussprechen: Versetzen Sie sich beim Schreiben immer in die Lage des Lesers.

Der Leser Ihrer Bewerbung ist bei größeren Unternehmen ein Mitarbeiter der Personalabteilung, in kleineren Betrieben kann es sogar der Chef selbst sein. Beide haben in der Regel wenig Zeit und lesen im Normalfall viele Bewerbungen. Das hat Konsequenzen bezüglich der Länge, der Struktur und des Inhalts eines Bewerbungsanschreibens und der restlichen Unterlagen.

Die Form

Die äußere Form ist bei Bewerbungen sehr wichtig. Dass Kaffeeflecken und Eselsohren in Bewerbungsunterlagen gar nicht gehen, sollte selbstverständlich sein. Doch sie sollten sich noch weitere Tipps zu Herzen nehmen:

  • Achten Sie auf Fehlerlosigkeit. Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehler machen beim Leser einen schlechten Eindruck, gleich in welcher Branche Sie sich bewerben. Lassen Sie das Anschreiben auf jeden Fall von einer zweiten Person Korrektur lesen. Auch Ihr Lebenslauf sollte natürlich fehlerlos sein.
  • Entscheiden Sie sich für eine passende Schriftart. Mit Times New Roman und Arial machen Sie nichts falsch. Allerdings hat der Leser Ihres Anschreibens und Lebenslaufs meist schon Hunderte oder gar Tausende Bewerbungen mit diesen Schriftarten gesehen. Er wird es Ihnen danken, wenn Sie sich für eine seriöse und ansprechende Alternative entscheiden. Die Schriften Lusitana und Josefin Sans zum Beispiel wirken modern und edel zugleich.
  • Wählen Sie eine angenehme Schriftgröße. Ist die Schrift in Anschreiben oder Lebenslauf zu klein, kann das den Empfänger verärgern. Für den Fließtext im Bewerbungsanschreiben entscheiden Sie sich am besten für eine 11- oder 12-Punkt-Größe. Jeweils 2 Punkte darüber sollten Datum, Absender und Adresse stehen. Möchten Sie Ihren Namen besonders hervorheben, sollte dieser in Schriftgröße 15 oder 16 Punkt zu lesen sein.

Die Länge

Berufseinsteiger sollten sich auf maximal einer Seite präsentieren, erfahrene Arbeitskräfte dürfen auch zwei schreiben. Diesen Rat lesen Bewerber immer wieder. Sie können sich ruhigen Gewissens daran orientieren. Haben Sie aber trotzdem Ihren Leser im Hinterkopf, der wenig Zeit und viele Bewerbungen auf dem Tisch liegen hat.

Unser Rat ist daher: Schreiben Sie so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich, auch als erfahrener Bewerber. Das hat gleich mehrere Vorteile: Sie langweilen den Leser nicht, Sie zeigen, dass Sie sich auf Wesentliches fokussieren können und sie heben sich von Mitbewerbern ab.

Der Aufbau des Anschreibens

Ganz oben rechts steht die Absenderadresse, gerne mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Darunter, nun linksbündig, folgt die Anschrift des Arbeitgebers. Wieder rechtsbündig sollten Sie das Datum anfügen. Darunter, nun wiederum linksbündig, kommt fettgedruckt oder kursiv gesetzt der Betreff.

Der Betreff ist häufig zweizeilig. In der ersten Zeile schreiben Sie, auf welche Stelle Sie sich bewerben, in der zweiten, wo Sie die Ausschreibung gefunden haben. Handelt es sich um eine Initiativbewerbung, sollten Sie das im Betreff erwähnen. Es folgt der Fließtext, der mit einer Grußformel und der Unterschrift abgeschlossen wird.

Der Inhalt

Fokussieren Sie am besten das Ziel: Der Leser soll Sie interessant finden und sich weiter mit Ihrer Bewerbung beschäftigen. Die Dudenredaktion (Literaturangabe siehe unten) hat eine Gleiderung nach Textbausteinen entwickelt, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen.

  • Textbaustein A: Nehmen Sie kurz Bezug zum Stellenangebot. Wo haben Sie es gefunden?
  • Textbaustein B: Wecken Sie kurz Interesse an Ihnen als Arbeitnehmer. Warum finden Sie die Stelle interessant? Warum wollen Sie zu diesem Arbeitgeber?
  • Textbaustein C: Stellen Sie sich kurz selbst vor. Welche Ausbildung oder Abschluss haben Sie? Was ist Ihre derzeitige Tätigkeit?
  • Textbaustein D: Erklären Sie kurz, warum gerade Sie für den Job geeignet sind. Welche besonderen Qualifikationen haben Sie, die Sie für die Stelle befähigt?
  • Textbaustein E: Sprechen Sie Organisatorisches an. Welche Gehaltsvorstellungen haben Sie? Wann ist Ihr frühestmöglicher Eintrittstermin? Wenn Sie für den Job umziehen würden, geben Sie auch das an.
  • Textbaustein F: Fordern Sie den Arbeitgeber freundlich zum Handeln auf. Schreiben Sie, dass Sie sich über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch freuen.

Die Bewerbungsmappe

Bis auf das Anschreiben werden alle weiteren Unterlagen von oben nach unten in einer Bewerbungsmappe folgendermaßen sortiert: Deckblatt, Lebenslauf, Zeugnisse und Zertifikate, Arbeitsproben.

Arbeitsproben sollten Sie nur mitsenden, wenn es ausdrücklich verlangt wird. Eine Ausnahme bilden Branchen, in denen das Mitsenden von Arbeitsproben üblich ist. So können Sie Ihre Unterlagen zum Beispiel bei der Bewerbung im journalistischen oder gestalterischen Bereich durch Arbeitsproben attraktiver machen.

Das Deckblatt

Manche Personalverantwortliche legen Wert auf das äußere Erscheinungsbild der Bewerbung. Mit einem Deckblatt können Sie in den meisten Fällen punkten. Ganz oben sollten Sie angeben, auf welche Stelle Sie sich bewerben. Dann folgen die Anschrift des potentiellen Arbeitgebers, Ihr Bewerbungsfoto und Ihre Kontaktdaten. Zudem können Sie auf dem Deckblatt Angaben zu den Anlagen machen. Dazu schreiben Sie das Wort Anlagen aus und führen darunter in der gleichen Schriftart und -größe mitgesandte Anlagen stichpunktartig auf:

  • Anlagen
  • Lebenslauf
  • Zeugnisse
  • Arbeitsproben

Der Lebenslauf

Üblich ist der chronologische Lebenslauf. Er sollte zunächst Ihre persönlichen Angaben enthalten: Name, Anschrift, Geburtsdatum, Geburtsort, Familienstand und gegebenenfalls Anzahl der Kinder. Falls Sie kein Foto auf einem gesonderten Deckblatt anführen möchten, gehört es rechts oben in den Lebenslauf.

Daraufhin folgt der schulische und berufliche Werdegang. Anschließend führen Sie Zusatzinformationen auf. Zu diesen gehören: Zusatzqualifikationen, Fortbildungen, Sprach-, EDV- und weitere Kenntnisse, eventuell Hobbys. Zum Schluss setzen Sie Datum und Unterschrift unter den Lebenslauf.

Zeugnisse und Zertifikate

Achten Sie bei Zeugnissen und Zertifikaten besonders auf die Auswahl. Kein Personalverantwortlicher möchte Ihr Grundschulzeugnis sehen, wenn Sie sich als Akademiker nach fünfzehn Jahren Berufserfahrung bewerben. Wählen Sie auch bei Zusatzqualifikationen sorgfältig aus.

Schlechter als ein schlechtes Zeugnis ist gar kein Zeugnis. Senden Sie daher auch Arbeitszeugnisse mit, die Sie nicht mit Ruhm bekleckern. Wenn Sie ansonsten gute Zeugnisse aufweisen und Ihr Profil auf die Stelle passt, sollte Sie das nicht direkt aus dem Bewerbungsverfahren herauskatapultieren.

Bewerbung als freier Mitarbeiter

Als freier Mitarbeiter bewerben Sie sich in der Regel initiativ. Ihre Bewerbung sollte dann vor allem aussagekräftige Arbeitsproben enthalten. Daran kann der Arbeitgeber sehen, ob eine Zusammenarbeit möglich ist. Sie sollten aber auch ein paar weitere Angaben machen:

  • Welches Honorar stellen Sie sich vor? Sind Sie umsatzsteuerpflichtig?
  • Wann sind Sie erreichbar? Wie kann der Auftraggeber Sie am besten kontaktieren?
  • Wie viele Stunden pro Woche oder Monat sind Sie einsetzbar?
  • Haben Sie schon Referenzkunden, die der potentielle Auftragsgeber kontaktieren dürfte?

Generell sollte Ihre freiberufliche Bewerbung deutlich werden lassen, dass Sie zuverlässig, gut erreichbar und Experte in den angegebenen Themengebieten sind.

Die E-Mail-Bewerbung

Viele Unternehmen akzeptieren heutzutage nur noch eine Bewerbung per E-Mail. Das hat auch für Sie Vorteile: Sie müssen weder Zettel ausdrucken noch eine Bewerbungsmappe versenden – das spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Wenn Sie Ihre Bewerbungsunterlagen stets auf dem Laufenden halten und gut auf Ihrem Computer abgelegt haben, müssen Sie nur noch ein passendes Anschreiben verfassen.

Doch auch wenn eine digitale Bewerbung per se vor Eselsohren und Kaffeeflecken geschützt ist, lauern hier andere Fallen. Wir weisen Sie auf die häufigsten Fehler einer E-Mail-Bewerbung hin.

Das Anschreiben bei einer Bewerbung per E-Mail

Wenn Sie ein Anschreiben im Anhang senden, dann senden Sie in die E-Mail nur noch einen kurzen Hinweis auf Ihre Bewerbungsunterlagen. Zwei bis drei Sätze genügen. Ein Anschreiben im Anhang und ein weiteres in der E-Mail möchte nämlich niemand lesen.

Alternativ können Sie natürlich Ihr Anschreiben auch als E-Mail-Text verwenden und nicht im Anhang versenden. Allerdings sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass der Personalverantwortliche Ihren Text bei diesem Vorgehen herauskopieren muss, um ihn sauber abzuspeichern oder auszudrucken.

Der E-Mail-Anhang

Denken Sie immer daran: Einen guten Eindruck hinterlässt Ihre Bewerbung nur, wenn Sie es dem Personalverantwortlichen so einfach wie möglich machen. Hier haben wir noch einige Tipps für den E-Mail-Anhang:

  • Senden Sie nur einen Datei-Anhang. Diesen kann der Zuständige dann in einem Rutsch abspeichern oder ausdrucken. Mehrere Dateien sollten Sie also zu einer zusammenfassen.
  • Wählen Sie eine passende Größe. Die meisten Postfächer kommen mit E-Mails mit einer Gesamtgröße von 10 MB zurecht. Wenn Sie die Datei etwas kleiner wählen, sind Sie auf der sicheren Seite.
  • Senden Sie aktuelle und kompatible Dateiformate. Am besten senden Sie ein PDF-Dokument, in dem Sie alle Bewerbungsunterlagen zusammengeführt haben. Die PDF sollte nicht kopiergeschützt und maschinenlesbar sein, damit eine schnelle Verarbeitung möglich ist.
  • Sortieren Sie richtig. Auch für die angehängte Datei gilt die Reihenfolge Anschreiben, Deckblatt, Lebenslauf, Zeugnisse und Zertifikate, Arbeitsproben.
  • Drehen Sie die Anhänge. Beim Scannen landet ein Dokument schon einmal auf dem Kopf. Drehen Sie dieses unbedingt, bevor Sie es in den Anhang einfügen.
  • Nutzen Sie gute Scans. Zeugnisse und Zertifikate sollten gut lesbar sein. Achten Sie beim Scannen und anschließendem Abspeichern unbedingt darauf.

Weitere Tipps für erfolgreiche E-Mails haben wir für Sie in einem eigenen Artikel zusammengefasst.

Bewerbungen sollten sich abheben

An den vorangegangenen Tipps können Sie sich gut entlanghangeln, besonders wenn Sie sich zum ersten Mal oder seit Langem wieder bewerben. Insgesamt gilt aber: Eine gute Bewerbung sollte sich möglichst von den Unterlagen der Mitbewerber abheben.

Es kann sich auszahlen über einen alternativen Aufbau des Bewerbungsanschreibens nachzudenken. Auch eine mutige Entscheidung hinsichtlich der äußeren Form kann sich im Bewerbungsverfahren positiv auswirken. Dabei sollten Sie sich wieder in die Lage des Arbeitgebers hineinversetzen. Die alternative Form muss ihn ansprechen und darf ihn im organisatorischen Ablauf, zum Beispiel beim Lesen und Abspeichern der Unterlagen, nicht stören.

Selbst schreiben oder schreiben lassen?

Grundsätzlich halten wir es für klüger, die eigene Bewerbung selbst zu schreiben. Schließlich möchten Sie eine Stelle finden, die zu Ihren Kompetenzen passt, und nicht zu denjenigen Ihres Ghostwriters. Je ehrlicher Sie beim Bewerbungsprozess sind, desto mehr Chancen haben Sie, die richtige Position zu finden und diese zu behalten.

Trotzdem kann es vorkommen, dass die Hinzuziehung professioneller Hilfe sinnvoll ist. Etwa dann, wenn Sie noch sehr wenig Erfahrung mit Bewerbungen haben oder unter Zeitdruck stehen. Professionelle Ghostwriter, Lektoren und Jobvermittler bewahren Sie dann von peinlichen und unnötigen Fehlern.

Sie können auch nur einzelne Aufgaben an Experten delegieren wie Recherche von passenden Stellenanzeigen, Fotoerstellung, Formatierung oder Korretur Ihrer Bewerbung, Druck etc. Auch unsere Bewerbungscoachs und Texter geben gerne Tipps und übernehmen einzelne Aufgabe für Sie.

Literaturtipp

In den letzten Jahren haben wir mehrere Tausend Bewerbungen verarbeitet und zahlreiche Bewerbungscoachings durchgeführt. Diese Erfahrungen sind in die vorstehenden Tipps eingeflossen. Darüber hinaus haben wir für diesen Artikel auch Inspiration bei dem folgenden informativen Ratgeber geholt:

Brenner, Doris u. a.: Duden Ratgeber. Das große Handbuch Bewerbung. Schritt für Schritt zum beruflichen Erfolg. 2. Auflage. Berlin 2016.

02.02.2017, zuletzt bearbeitet am 18.10.2017

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